Zum Hauptinhalt springen
Fotoaufnahme Ladesäulen Rupers Kamp

Neue Ladesäulen für E-Autos in Schmallenberg

Ausbau des Angebotes an E-Ladesäulen - Parkplatz Rupers Kamp für Dauerparker geeignet

In Schmallenberg sind auf dem neuen Parkplatz Rupers Kump zwei neue E-Ladesäulen in Betrieb genommen worden. Das Management für die Stadt übernimmt die Westenergie Metering GmbH. Für die Bürgerinnen und Bürger bietet sich damit ein neues attraktives Angebot zum Aufladen eines E-Autos.

Der städtische Parkplatz mit 68 Parkplätzen war im Mai offiziell eingeweiht worden. Der Parkplatz Rupers Kump hat sich besonders als Standort für Ladesäulen angeboten, da er zentrumsnah ist. Die Innenstadt ist von dort gut zu erreichen, der Parkplatz ist durch einen Fußweg an den Fußgängerüberweg beim Kreisverkehr Netto/Tunnel angeschlossen. Er ist aber auch für Dauerparker bzw. Pendler, die ihren Wagen während der Arbeitszeit dort abstellen, eine gute Alternative, da es keine Parkzeitbegrenzung gibt.

„Wir freuen uns sehr, das Angebot an E-Ladesäulen weiter ausbauen zu können. Das ist ein weiterer Schritt in Richtung klimafreundlicher Stadtmobilität“, erklärt Christoph Rickert von der Stadt Schmallenberg. Auch dem Energie- und Klimabeirat der Stadt Schmallenberg ist es ein wichtiges Anliegen, weitere Ladepunkte für E-Mobilität bereitzustellen. Laut einem Beschluss des Deutschen Bundestages wird die Errichtung dieser Ladeinfrastruktur durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr gefördert.

Aufgebaut wurden zwei Ladesäulen mit je zwei Ladepunkten und einer Gesamtleistung von 88 Kilowatt. Somit gibt es in der Stadt Schmallenberg weitere 4 Ladepunkte mit je 22kW Ladeleistung. Die Ladesäulen sind an ein öffentliches Ladenetzwerk angebunden, so dass rund um die Uhr mit RFID-Ladekarte oder den entsprechenden Apps der bekannten Fahrstromanbieter geladen werden kann.

Insgesamt gibt es jetzt in Schmallenberg 7 städtische Ladesäulen mit 14 Ladepunkten für E-Autos. Die Stadt sucht weiterhin nach Partnern, die sie beim Ausbau der Ladeinfrastruktur unterstützen. „Wir haben Kontakt zu Unternehmen, die Interesse haben, weitere Ladesäulen aufzustellen, so dass wir in Sachen klimafreundlicher Stadtmobilität auf einem guten Weg sind“, sagt Christoph Rickert.