Regierungspräsident Böckelühr im Austausch im Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft
Der Regierungspräsident des Regierungsbezirkes Arnsberg, Heinrich Böckelühr, hat im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in Schmallenberg auch im Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft Station gemacht. Gemeinsam mit dem Technischen Beigeordneten der Stadt Schmallenberg, Andreas Dicke, sowie Stadtvertreter Bernd Schrewe verschaffte er sich vor Ort einen umfassenden Eindruck von den medizinischen Angeboten und den aktuellen Entwicklungen des Hauses.
Empfangen wurde der Regierungspräsident von Pflegedirektorin und Krankenhausoberin Sr. M. Theodora Galatanu, Geschäftsführer Stefan Schumann sowie dem Ärztlichen Direktor Dr. med. Christian Berndt.
Das Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft versteht sich als verlässlicher Partner für die medizinische Versorgung der Bevölkerung sowie der zahlreichen Gäste im Schmallenberger Sauerland. Neben der Notfallversorgung umfasst das Leistungsspektrum unter anderem die Innere Medizin, Pneumologie, Intensivmedizin, eine Stroke Unit sowie die Geriatrie. Ergänzt wird das Angebot durch Facharztpraxen und einen ambulanten Pflegedienst.
Besonders hervorgehoben wurden die umfangreichen Investitionen der vergangenen Jahre: In den letzten zwölf Jahren hat das Fachkrankenhaus mehr als 13 Millionen Euro aus Eigenmitteln in die Weiterentwicklung des Standorts investiert. Dazu zählen unter anderem der Neubau einer Dialysestation, zusätzliche internistische Betten nach dem Wegfall des Krankenhauses in Bad Fredeburg, eine moderne Geriatrie für die wachsende Zahl älterer Patientinnen und Patienten sowie neue Aufzugsanlagen im Haupthaus. Aktuell wird zudem ein weiterer Neubau mit Kernsanierung für die Notaufnahme und den stationären Bereich realisiert.
„Diese Investitionen zeigen eindrucksvoll, mit welchem Engagement das Fachkrankenhaus seine Verantwortung für die Region wahrnimmt“, betonte Regierungspräsident Böckelühr.
Im Gespräch wurde deutlich, welche wichtige Rolle das Fachkrankenhaus für die Gesundheitsversorgung in der Region spielt, und dass für die weitere zukunftsfähige Entwicklung des Fachkrankenhauses auch künftig erhebliche Investitionen erforderlich sein werden.
