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v.l.: Klaus Blomquist, Büro Altenbockum & Blomquist, Andreas Dicke, Techn. Beigeordneter, Bernd Schrewe, Regierungspräsident Heinrich Böckelühr, Thomas Gräff, Tiefbauamt

Neue Perspektiven für Schmallenberg: Fortschritte auf dem Gelände der ehemaligen „Meisenburg“

Regierungspräsident Heinrich Böckelühr hat sich im Rahmen seines Arbeitsbesuchs in Schmallenberg über den Fortschritt der Arbeiten auf dem Gelände der ehemaligen „Meisenburg“ informiert. Gemeinsam mit dem Technischen Beigeordneten Andreas Dicke, Thomas Gräff vom städtischen Tiefbauamt sowie Klaus Blomquist vom mit der Planung und Bauleitung beauftragten Büro Altenbockum & Blomquist aus Aachen verschaffte er sich vor Ort einen Überblick über den aktuellen Stand der umfangreichen Abbruchmaßnahmen.

Auf dem Areal entsteht mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen ein neues Gewerbegebiet, das wichtige Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung in der Stadt Schmallenberg setzen soll.

Die Rückbau- und Sanierungsarbeiten kommen insgesamt gut voran. Große Teile der Anlagen im südlichen Bereich wurden bereits entfernt, die Entkernung der Gebäude ist weitgehend abgeschlossen. Derzeit liegt der Schwerpunkt auf der Schadstoffsanierung, die sich aufgrund der baulichen Gegebenheiten als besonders anspruchsvoll erweist.

Parallel werden die nächsten Schritte vorbereitet: Die Vergabe für die Boden- und Grundwassersanierung steht kurz bevor, für die Erschließung des Geländes laufen derzeit die Planungen. Die Ausschreibung hierfür ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant, mit einem Baubeginn ab Frühjahr 2027.

„Mit der Entwicklung des ehemaligen Meisenburg-Areals schaffen wir wichtige Voraussetzungen für neue Gewerbeansiedlungen und stärken damit nachhaltig den Wirtschaftsstandort Schmallenberg“, betonte der Technische Beigeordnete Andreas Dicke.

Der Besuch machte deutlich, dass die Stadt Schmallenberg gemeinsam mit ihren Partnern und mit Unterstützung des Landes ein anspruchsvolles und zugleich zukunftsweisendes Projekt vorantreibt.