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Öffentlicher Auftakt zur Lenneschiene 2.0 - LenneKonferenz am 10. November 2017 in Finnentrop

|   Pressemitteilung

Öffentlicher Auftakt zur LenneSchiene 2.0

LenneKonferenz am 10. November 2017 in Finnentrop

Einladung zur LenneKonferenz am 10. November 2017 ab 16.00 Uhr in Finnentrop

Aufbauend auf den vergangenen acht Jahren erfolgreicher interkommunaler Zusammenarbeit im Projekt "LenneSchiene" und der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen möchten die acht Kommunen Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Lennestadt und Schmallenberg mit der Erarbeitung der Konzeption "LenneSchiene 2.0" in die nächste Entwicklungsphase übergehen. Zur Erarbeitung der einer neuen Konzeption für die regionale Entwicklung der kommenden Jahre sollen im Rahmen einer öffentlichen Auftaktveranstaltung, der LenneKonferenz, neue Themenschwerpunkte und Ziele gemeinsam diskutiert und erarbeitet werden. Die acht Kommunen laden alle Interessierten, die Bewohnerschaft und fachliche Experten dazu ein, sich über die vielfältigen Ergebnisse des Projektes LenneSchiene zu informieren und sich in einen ersten wichtigen Dialog rund um die Zukunftsperspektiven des Lennetals einzubringen.

Mit der Vorstellung der Dokumentation "LenneSchiene 2009 - 2017: Konzept- und Projektschau" werden die Kommunen die Bandbreite der bislang umgesetzten Projekte präsentieren und gleichzeitig den inhaltlichen Grundstein für einen gemeinsamen Austausch im Rahmen der LenneKonferenz legen. In einer Dialogphase erhalten wird den Teilnehmenden die Gelegenheit geboten, mit den Vertreterinnen und Vertretern der acht LenneSchiene-Kommunen, der Südwestfalen Agentur und dem Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen, Ideen und Fragestellungen rund um die Ausrichtung des Projektes "LenneSchiene 2.0" einzu-bringen.

Kurzinformationen

LenneKonferenz am Freitag, den 10. November 2017,

16.00 Uhr bis circa 19.00 Uhr,

in der Mensa Finnentrop, Max-Planck-Ring 30 in 57413 Finnentrop

Um eine Anmeldung via E-Mail (marco.eissing@plan-lokal.de) wird gebeten.

Hintergrundinformationen zum Projekt LenneSchiene

Die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit im Projekt LenneSchiene hat in den acht Kommunen entlang der Lenne bereits viel bewegt. Die Kommunen Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg, Finnentrop, Lennestadt und Schmallenberg haben es im Zeitraum von 2009 bis 2017 geschafft, zahlreiche städtebauliche, ökologische und touristische Projekte zur Attraktivierung des Lennetals umzusetzen.

  • In Iserlohn wurde unter anderem eine Lennepromenade mit zwei Stadtspangen im Stadtteil Letmathe gebaut, die historische Kreisbahnbrücke saniert, ein Dirtbike-Park errichtet und neue Teilstücke des Radwegs Lenneroute fertiggestellt.

  • In Nachrodt-Wibglingwerde wurde im Rahmen der Projektfamilie "Urbane Ufer" und der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie die Umgestaltung des Lenneufers an der Rastatt sowie die Renaturierung der Lenne durchgeführt.

  • In Altena wurde der Bahnhof saniert, die Lennepromenade zu einem urbanen Ufer umgebaut sowie der Burgberg als vertikaler Garten umgestaltet. Folgen soll bald die Umsetzung des Lenneparks im Umfeld des Bahnhofs und der Bau einer neuen Fußgängerbrücke über die Lenne.

  • In Werdohl wurde das Bahnhofsgebäude saniert sowie der Brüninghausplatz und die Lennepromenade umgestaltet. Als besonderes Objekt in der Landschaft wurden zudem die Sonnenfänger am Remmelshagen installiert und bis zum Ende des Jahres erfolgt die Umsetzung des Westparks.

  • In Plettenberg konnte der Bahnhof erfolgreich umgestaltet werden und eine durchgehende Lennepromenade als Verbindung zwischen dem Schulzentrum im Westen bis hin zum Böddinghauser Feld geschaffen werden. Das gegenüberliegende urbane Ufer wurde mit der Lennepromenade "Waterkant" bebaut. Als besondere Attraktionen ist die Integration der historischen Fischbauchbrücke im Böddinghauser Feld in die Planungen zu nennen.

  • In Finnentrop lag der Fokus auf dem weiträumigen Umfeld des Bahnhofs und auf der Stärkung der touristischen Funktionen durch den Bau eines neuen Lenneparks. Zudem wurden die Thyssen-Wiesen in Bamenohl im Rahmen der Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie renaturiert und neue Teilstücke der Lenneroute verwirklicht.

  • In Lennestadt widmete man sich der Umgestaltung der Bahnhöfe und ihrer Umfelder in den Stadtteilen Meggen, Grevenbrück und Altenhundem. Zudem wurde die Neugestaltung der Achse Barbarastraße - Haldengarten - Siciliaplateau umgesetzt und in Lennestadt Altenhundem die Achse Bahnhof-Markt-Wigey-Lenne entwickelt. In Saalhausen ist außerdem das TalVital als neuer Park für Jung und Alt entstanden.

  • In Schmallenberg konnte der Hang zwischen dem Plateau der Altstadt und der Lenne als vertikaler Garten entwickelt werden. Der sich daran anschließende Kurpark wurde freiraumplanerisch umgestaltet und die Lenne durch eine neue Gestaltung der Uferbereiche sichtbar gemacht. Punktuelle Veränderungen waren die Sanierung der Göddecke Mühle durch private Investoren und die Errichtung der Skulptur "Blinker II" am Wilzenberg.

Als zentrales interkommunales Projekt lässt sich zudem die Qualifizierung des Radwegs Lenneroute nennen. Die Kommunen und die verwirklichten Projekte werden durch diesen insgesamt circa 142 Kilometer langen Radweg auf eine neue Art miteinander verbunden. Innerhalb des Projekts LenneSchiene ist zudem mit den LenneLebt!-Tagen eine gemeinsame Projektebene temporärer und dauerhafter Veranstaltungen installiert worden, die in den Jahren 2014 bis 2017 zahlreiche Besucherinnen und Besucher an die Lenne führte.

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